Dienstag, 2. Februar 2010
Das Portal für kostenlose, erotische Literatur "erotische-geschichten.tv" hat nun ein Livecam-Angebot online gestellt unter http://cams.erotische-geschichten.tv. Neben diversen Sexcams ist dort auch eine Erotikvideothek, ein DVD-Shop, sexy Clips, Bilder, News sowie ein Girl des Tages zu finden. Die Plattform bietet zum Start viele kostenlose Clips an, die Lust auf mehr machen sollen.
Samstag, 21. Februar 2009
Könnte das ein Hinweis sein? Nach dem Tod des australischen Schauspielers Heath Ledger wird nun seine Familie für die Oscar-Verleihung in Los Angeles erwartet. Ledger gilt als heißer Anwärter auf die Auszeichnung als bester Nebendarsteller im letzten Batman-Streifen "The Dark Knight". Damit könnte ihm posthum für die Rolle des "Jokers" eine große Ehre erwiesen werden.
Australische Medien berichten, sowohl die Eltern als auch seine Schwester Kate planten einen Gang über den roten Teppich in Los Angeles. Wer im Falle einer Verleihung den Preis entgegennehmen wird, sei dagegen noch nicht entschieden. Auch die Veranstalter der Academy Awards halten sich noch bedeckt und gaben keine Hinweise, wem die Trophäe bei einem positiven Entscheid überreicht werden soll.
Erhält Ledger tatsächlich einen Oscar, so dürfte seine Tochter Matilda die Auszeichnung erhalten, sobald sie volljährig ist. Mit ihren gerade einmal drei Jahren dauert dies jedoch noch eine ganze Weile. Unklar ist, ob das Mädchen, welches aus einer Beziehung zu Michelle Williams stammt, den Preis wirklich annehmen würde. Immerhin lebten Ledger und die Mutter des Kindes schon auseinander, als der Australier noch am Leben war.
Ledger war im Januar des vergangenen Jahres an einer Überdosis von Schmerz- und Beruhigungsmitteln gestorben. Der Schauspieler war unter anderem durch Filme wie "Der Patriot" und "Brokeback Mountain" bekannt geworden.
Samstag, 14. Februar 2009
Ärger und kein Ende: Schon wieder fällt Amy Winehouse durch Negativ-Schlagzeilen auf. Dieses Mal soll sie betrunken in ein Krankenhaus auf der karibischen Insel St. Lucia eingeliefert worden sein. Wie Augenzeugen berichten, hatte die Soulsängerin einen Zusammenbruch erlitten, nachdem sie zuvor erhebliche Mengen an alkoholischen Getränken zu sich genommen hatte.
Der Sprecher der 25-jährigen bestätigte inzwischen den Zwischenfall. Amy hatte keine Drogenersatzstoffe mehr zur Hand und ist aus diesem Grund auf Alkohol ausgewichen. Vermutlich kann Winehouse die Ausnüchterungszelle des Krankenhauses schon bald wieder verlassen.
Freitag, 6. Februar 2009
Nun geht es also auch privat wieder aufwärts: Nachdem der Gewichtheber Matthias Steiner wenige Monate nach dem schrecklichen Unfalltod seiner Frau bei den Olympischen Spielen in Peking Gold holte, hat der "Sportler des Jahres 2008" seit kurzem eine neue Freundin.
Einem Bericht der BILD-Zeitung zufolge erklärte Steiner, die "Kennenlernphase" mit der TV-Moderatorin Inge Posmyk (37) sei beendet und die beiden nun offiziell liiert. Angeblich will das frisch verliebte Paar schon am Wochenende beim in Wiesbaden stattfindenen "Ball des Sports" gemeinsam auftreten.
Posmyk, die bei Kabel 1 sowie N24 als Nachrichtensprecherin arbeitet, hatte den Gewichtheber im letzten Herbst bei einer Leseveranstaltung getroffen. Dort las Steiner aus dem Werk "Das Wörterbuch des Optimisten." Daraufhin wollte die Fernsehmoderatorin den Sportler in eine Sendung zum Thema "Positives Denken - wie man Täler überwindet" einladen.
Matthias Steiner hatte seinen Olympiasieg in Peking seiner verstorbenen Frau Susann gewidmet, nachdem diese im Jahr 2007 bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Im Dezember 2008 war der Unfallverursacher zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.
Sonntag, 1. Februar 2009
Gute Nachrichten für alle Computer-Fans: Über fünf Jahre sind seit der letzten Verfilmung "Lara Croft: Tomb Raider" vergangen. Nun gibt es Pläne, das Computerspiel erneut auf die Leinwand zu bringen.
Erfolgsrezept des Filmkonzepts war bisher Angelina Jolie, die bravourös und sexy die Hauptdarstellerin mimte. Doch das könnte nun vorbei sein: Der neue Produzent plant Berichten zufolge nicht mehr mit der Lebensgefährtin von Brad Pitt. Stattdessen ist Megan Fox Favoritin für den Part. Die 22-jährige Schauspielerin erlangte zuletzt durch ihren Auftritt in "Transformers" die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit.
Wird der Plan tatsächlich umgesetzt, wäre das ein mutiger Schritt: "Lara Croft" war bisher untrennbar verbunden mit der 33-jährigen Angelina Jolie. Aber wer weiß, vielleicht hilft eine neue Strategie ja, die kürzlich erschienene Neuauflage des Computerspiels besser zu promoten.
Montag, 26. Januar 2009
Wenn es schon privat nicht so gut läuft, dann soll es wenigstens beruflich aufwärts gehen: Nach der schmerzhaften Trennung von Chelsy Davy schmiedet Prinz Harry nun andere Pläne für seine Zukunft.
In den nächsten Jahren soll nach Angaben verschiedener britischer Medienberichte die militärische Karriere des rothaarigen Prinzen im Vordergrund stehen. Letztlich war diese auch der Grund für die Trennung gewesen. Während der 24-jährige Thronfolger eine Ausbildung an der Militärakademie Sandhurst genoss, studierte Davy Jura in Leeds. Zuvor hatten die beiden eine Fernbeziehung geführt. Davy stammt aus Simbabwe; ihr Vater soll gar gute Beziehungen zum umstrittenen Diktator Mugabe pflegen. Wie enge Freunde nun berichten, hat sich Davy daher in England nie richtig wohl gefühlt und will jetzt so schnell wie möglich zurück nach Südafrika, wo ihre Familie mittlerweile lebt.
Die Trennung war am Wochenende an die Öffentlichkeit geraten. Angeblich wurde sie von Chelsy Davy initiiert - Gerüchten zufolge sogar per Facebook-Nachricht. Bereits während der fünfjährigen Beziehung hatte es immer wieder Streitigkeiten gegeben. Der Schritt scheint nun aber endgültig zu sein; eine Versöhnung wird ausgeschlossen.
Freitag, 16. Januar 2009
Es war schon immer so: Aus den USA kamen die Trends, und Deutschland übernahm sie mit einiger Verzögerung. Warum sollte dies in der Pornoindustrie anders sein? Letzte Woche hatten wir darüber berichtet, wie die amerikanischen Sexunternehmen um Staatshilfe wegen der Finanzkrise baten (siehe http://www.gina-erotic.com/blog/archives/60-Finanzkrise-Bekommt-jetzt-auch-die-Pornoindustrie-Hilfe-vom-Staat.html). Nun ziehen die deutschen Kollegen nach - und verlangen vom deutschen Staat ebenfalls eine Finanzspritze.
Nach Angaben des Bundesverbandes Erotik-Handel besteht die Branche hierzulande hauptsächlich aus kleinen Unternehmen oder Mittelständlern. Sie könnten die staatliche Unterstützung gut gebrauchen und sie unter anderem für die Schulung ihrer Mitarbeiter nutzen.
Die 365 Mitglieder des Verbandes setzen sich unter anderem aus Großbetrieben, Pornoproduzenten und Ladengeschäften zusammen. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise haben vor allem die Filmehersteller zu leiden. Ein womöglich noch größeres Problem aber stellt nach Angaben des Branchenvertreters das Internet dar, welches durch seine kostenlosen Angebote die kommerziellen Anbieter immer mehr verdränge.
Genauere Angaben über die Höhe der benötigten Staatshilfen machte der Verband im Gegensatz zu seinem amerikanischen Pendant nicht. Dort war eine Hilfe von 5 Milliarden US-Dollar ins Gespräch gebracht worden. Die Bilanz aller beiden Anfragen aber sieht bislang negativ aus: Weder in Washington noch in Berlin wurden Forderungen kommentiert.
Sonntag, 11. Januar 2009
Finanzkrise und kein Ende: Nun will auch die amerikanische Pornoindustrie Hilfe vom Staat! Angesichts des milliardenschweren Rettungspakets für Banken und die vorgesehenen Überbrückungskredite für die angeschlagene Autoindustrie melden sich Branchenvertreter zu Wort. Wo sonst sie Begehrlichkeiten ihrer Kundschaft erfüllen, sind sie jetzt diejenigen, die einer Begierde nachgehen: staatlichen Subventionen nämlich.
In einer gemeinsam veröffentlichten Erklärung fordern der Sex-Filmemacher Joe Francis sowie der Porno-Verleger Larry Flynt eine Finanzspritze in der Größenordnung von fünf Milliarden US-Dollar, was ungefähr 3,7 Milliarden Euro entspricht. Die beiden Legenden des Pornogeschäfts betonten, mit einem Jahresumsatz von 13 Milliarden US-Dollar gehörte die Branche zu einem sehr wichtigen amerikanischen Wirtschaftszweig. Außerdem argumentierten sie, dass Menschen zwar ohne Auto, nicht aber ohne Sex leben könnten.
Dass der durch die Veröffentlichung der Zeitschrift "Hustler" bekannt gewordene Flynt und Francis, der durch die Filmserie "Girls Gone Wild" Bekanntschaft erlangt hat, ihre Forderung selbst nicht ganz ernst nahmen, zeigt der folgende Satz der Erklärung: "Die Branche steht noch lange nicht vor dem Zusammenbruch - aber warum sollte man ein Risiko eingehen?"
Freitag, 2. Januar 2009
Kann so ein neues Jahr starten? Weil die weiblichen Bewohner Neapels ihre Männer davon abhalten wollten, Raketen und Silvesterknaller zu schießen, starteten sie eine ungewöhnliche Aktion: "Kein Sex, wenn Du knallst" nennt sich die Initiative, der sich bis kurz vor dem neuen Jahr Tausende von Frauen angeschlossen hatten. Organisiert wurde der ungewöhnliche Sex-Streik von Carolina Staiano und dem von ihr gegründeten Komitee. Staianos Vater war durch einen Böller schwer verletzt worden und ist seit dem Unfall halbseitig gelähmt.
Die Idee schlug - nicht ganz sprichwörtlich - ein wie eine Bombe. Die 45-jährige Organisatorin selbst hatte nicht mit diesem Sturm an Nachrichten gerechnet, die aus dem ganzen Land eintrafen. Mit der Aktion verbindet sie die Hoffnung, den Teilnehmern klar zu machen, dass man auch ohne Knallkörper Spaß haben kann.
Traditionell blüht kurz vor Silvester der illegale Handel mit nicht zugelassenen Raketen, welche ein Sicherheitsrisiko darstellen. Jedes Jahr gibt es in dem Stiefel im Süden Europas Verletzte; auch Tote hat es bei unbeabsichtigten Explosionen bereits gegeben. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 22 Prozent der insgesamt 80 Millionen Böller nicht den Sicherheitsstandards entsprechen und über den Schwarzmarkt in das Land gelangen. Noch am Silvestermorgen verlor ein Mann nach einer Detonation zwei Finger - und wurde prompt wegen illegalen Besitzes von Knallkörpern angezeigt.
Auch andere italienische Städte und Gemeinden haben sich Aktionen einfallen lassen, um dem Problem Herr zu werden. So verbot Venedig unter dem Motto "Keine Knaller, sondern Küsse" sämtliche private Knallkörper. Stattdessen rief die Verwaltung alle Paare auf, auf den Markusplatz zu kommen und sich zu küssen. Schon im vergangenen Jahr nahmen knapp 60.000 Männer und Frauen an dem Spektakel teil.
Freitag, 12. Dezember 2008
Der Gina Wild Blog hatte darüber berichtet: Die BMW-Erbin und Milliardärin Susanne Klatten war über mehrere Monate Opfer einer Erpressung. Der Täter: Ihr Ex-Liebhaber Helg S. ( http://www.gina-erotic.com/blog/archives/53-BMW-Erbin-wird-erpresst.html). Nun soll dem mittlerweile in Untersuchungsgaft sitzenden S. der Prozess gemacht werden.
Verschiedenen Medienberichten zufolge wird sich der Schweizer gleich wegen dreifacher Erpressung verantworten müssen, und zwar gegenüber drei verschiedenen Frauen! Der Prozessbeginn ist für März anvisiert.
Unterdessen mehren sich die Spekulationen, dass das Ausmaß der Erpressung erheblich höher sein könnte als bisher bekannt. Von einer Zahl von knapp unter 300 Millionen Euro ist mittlerweile die Rede, die der 46-jährige als Gegenleistung dafür gefordert haben soll, kein belastendes Material der Milliardärin zu veröffentlichen.
Eine Summe von bis zu sieben Millionen Euro hat Klatten gut informierten Kreisen zufolge auch bezahlt, und befand sich damit in guter Gesellschaft: Auch die Gattin eines Möbelproduzenten sowie zwei weitere Frauen haben dem Betrüger Beträge in Millionenhöhe überwiesen.
Ob Klatten und die anderen Opfer vor Gericht erscheinen müssen, ist derzeit noch nicht geklärt. Zunächst wird der Beschuldigte verhört. Sind dann weitere Erkenntnisse für das Urteil erforderlich, werden die Damen nicht umhin kommen, peinliche Details ihrer Liebeleien bekannt geben zu müssen.
Freitag, 5. Dezember 2008
Skandal-Schlagzeilen und kein Ende: Schon wieder sorgen Amy Winehouse und ihr Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil für Aufruhr. Dieses Mal soll das Paar, das sich eigentlich bereits vor zwei Wochen getrennt hatte, Sex gehabt haben - und das im Krankenhaus!
Wie das englische Blatt "Sun" berichtet, soll die Sängerin, die sich nach einem Zusammenbruch in der Klinik befindet, von ihrem 26-jährigen Ehemann überrascht worden sein. Dieser hatte dem Bericht zufolge das Klinikpersonal um Privatsphäre gebeten, bevor die beiden für mehr als eine halbe Stunde allein im Zimmer waren.
Im Anschluss an das Schäferstündchen stellte sich Blake der Polizei. Noch zwei Tage vor dem heißen Besuch am Krankenbett nahm er an einer Drogenentziehungskur teil, was als Auflage für seine vorzeitige Haftentlassung gegolten hatte. Die dürfte sich der Drogenjunkie nun jedoch abschminken können: Er verstieß gegen die Bewährungsauflagen, nahm erneut Drogen und muss nun bis Ende 2010 hinter Gittern.
Wohl auch aus diesem Grund kam Blake noch einmal bei Amy vorbei, um sich gebührend von ihr zu verabschieden - Sex dürften die beiden in nächster Zeit erst einmal nicht mehr haben.
Sonntag, 30. November 2008
Die Kauf-Lust wird so sicherlich nicht angeregt: Um die angeschlagene Wirtschaft in Italien wieder in Schwung zu bringen, plant die Regierung um Ministerpräsident Silvio Berlusconi eine saftige Erhöhung der Steuer - vor allem auf Produkte der Sexindustrie.
Sexmagazine, Hardcore-Streifen sowie anderes pornografisches Material könnten daher um bis zu 25 Prozent teurer werden. Wird die geplante Maßnahme tatsächlich umgesetzt, dürfte sich Italiens Finanzminister auf hohe Mehreinnahmen freuen. Im "Stiefel" werden pro Jahr Schätzungen zufolge knapp eine halbe Million Pornos verkauft, mehr als 300 Sexfilme gedreht und auf über 30.000 Websites mit pornografischem Material zurückgegriffen.
Hintergrund des Maßnahmenpakets ist nach der Ansicht vieler Experten weniger die Refinanzierung einer staatlichen Ausgabenerhöhung also vielmehr der Versuch der konservativen Regierung, die Sexindustrie Italiens einzuschränken. In der vergangenen Amtszeit Berlusconis war bereits eine Pornosteuer durch das Parlament gegangen. Diese war aber nie eingeführt worden.
Trotz des vergleichsweise hohen Anteils der Pornoindustrie am Steueraufkommen wird dem Programm vorgeworfen, nicht weit genug zu gehen. Haushalte würden durch die Maßnahme kaum entlastet - schon gar nicht jene, die das Wort Kauf-Lust wörtlich nehmen...
Samstag, 22. November 2008
Es gibt die Bier-Partei, die Nullbock-Partei und die Partei der Nichtwähler. Daher sollten uns schrille Kandidaten und abstruse Programme eigentlich nicht mehr überraschen - doch folgende Meldung aus Australien tut es vermutlich doch: "Down Under" hat sich nun nämlich die erste offizielle Sex-Partei gegründet. Ihr Ziel: Der wachsenden Prüderie und moralischen Bevormundung Einhalt zu gebieten.
Hinter der Organisation, die am Rande einer Melbourner Pornomesse ("Sexpo") vorgestellt wurde, steht die Sex-Industrie Australiens, die die zunehmend konservative Ausrichtung des Landes anprangert. Politiker müssten, so die Devise, offen über Sex sprechen können, ohne sich dafür schämen zu müssen. Außerdem macht sich die Vereinigung für eine Verbilligung von Potenzmitteln stark. Auch die staatliche Zensur von Sexszenen im Internet stellt die Partei infrage.
Hintergrund des Vorhabens sind Pläne der australischen Regierung, wonach eine fünfstellige Zahl an Pornos durch einen speziellen Internetfilter blockiert werden soll. Die Sex-Industrie befürchtet durch diese Maßnahme den Verlust von bis zu 16.000 Arbeitsplätzen. Ob das ungewöhnliche Vorgehen der Branche hilft, das Gesetzesvorhaben zu stoppen, entscheidet - der Wähler!
Donnerstag, 13. November 2008
Ob dieser Tipp auch für Leute gilt, die nicht prominent sind?
Kim Cattrall, bekannt aus "Sex and the City: The Movie" gab in einem Interview kürzlich bekannt, wie sie mit Jet-Lag nach einem langen und anstrengenden Flug umgeht. Am besten, so die kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin, sei es, sich nicht sofort schlafen zu legen.
Stattdessen sollte man nach Cattralls Meinung so lange aufbleiben wie möglich und währenddessen viel Spaß haben. Eindeutig zweideutig fügte sie nach Angaben von FemaleFirst.co.uk augenzwinkernd hinzu: "Ihr wisst, was ich meine."
Hat dieser Ratschlag auch Gültigkeit für andere? Da hilft wohl nur eins: ausprobieren!
Sonntag, 2. November 2008
Sie gilt als eine der reichsten und mächtigsten Frauen Deutschlands: Susanne Klatten, Tochter der Unternehmerfamilie Quandt (BMW), wurde Opfer einer hinterhältigen Erpressung. Es geht dabei um Millionen.
Medienberichten zufolge soll die 45-jährige von ihrem Liebhaber Helg S. getäuscht worden sein. Der Schweizer, mit dem Klatten dem Anschein nach regelmäßig in Luxushotels verkehrte, hatte die Treffen der beiden heimlich gefilmt und damit gedroht, das Videomaterial der Öffentlichkeit zuzuspielen. Seine Forderung: 7,5 Millionen Euro oder der Gang zur Presse.
Bereits Anfang dieses Jahres hatte die Familie Quandt den Schweizer aus diesem Grund wegen Erpressung angezeigt. Daraufhin wurde Helg S. im Sommer 2008 von deutschen und italienischen Behörden verhaftet. Seither muss er sich in Deutschland wegen Betrugs verantworten. Das Pikante: Zunächst hatte der Erpressungsversuch Früchte getragen. Klatten überwies den geforderten Betrag, doch S. war dies nicht genug: In einer zweiten Forderung verlangte er spektakuläre 40 Millionen Euro.
Was aus dem Komplizen des Schweizer Liebhabers wird, ist bis dato unbekannt. Der Gehilfe von S. hatte die Schäferstündchen des Liebespaares zumeist vom Nachbarraum des Hotelzimmers mit versteckten Kameras aufgezeichnet. Auch gegen ihn wurde von den italienischen Polizeibehörden Haftbefehl erlassen.
Der Fall wurde erst jetzt bekannt, weil italienische Polizeibehörden unnachsichtig mit der Causa Klatten umgingen und die Geschichte an die Öffentlichkeit drang. Klatten dürfte dabei nur eines von vielen Opfern sein. S. und sein Komplize haben nach Angaben der Polizei bereits ein langes Strafregister und trieben ihr Unwesen in ganz Europa. Im Falle der Quandt-Erbin aber könnte die Tat mehr als finanzielle Motive gehabt haben. Informierte Kreise schließen nicht aus, dass es sich auch um einen Racheakt gehandelt haben könnte. Die Rolle der Quandts während der NS-Zeit ist nämlich weiterhin Objekt großer Kontroversen.
|