Freitag, 16. Januar 2009
Es war schon immer so: Aus den USA kamen die Trends, und Deutschland übernahm sie mit einiger Verzögerung. Warum sollte dies in der Pornoindustrie anders sein? Letzte Woche hatten wir darüber berichtet, wie die amerikanischen Sexunternehmen um Staatshilfe wegen der Finanzkrise baten (siehe http://www.gina-erotic.com/blog/archives/60-Finanzkrise-Bekommt-jetzt-auch-die-Pornoindustrie-Hilfe-vom-Staat.html). Nun ziehen die deutschen Kollegen nach - und verlangen vom deutschen Staat ebenfalls eine Finanzspritze.
Nach Angaben des Bundesverbandes Erotik-Handel besteht die Branche hierzulande hauptsächlich aus kleinen Unternehmen oder Mittelständlern. Sie könnten die staatliche Unterstützung gut gebrauchen und sie unter anderem für die Schulung ihrer Mitarbeiter nutzen.
Die 365 Mitglieder des Verbandes setzen sich unter anderem aus Großbetrieben, Pornoproduzenten und Ladengeschäften zusammen. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise haben vor allem die Filmehersteller zu leiden. Ein womöglich noch größeres Problem aber stellt nach Angaben des Branchenvertreters das Internet dar, welches durch seine kostenlosen Angebote die kommerziellen Anbieter immer mehr verdränge.
Genauere Angaben über die Höhe der benötigten Staatshilfen machte der Verband im Gegensatz zu seinem amerikanischen Pendant nicht. Dort war eine Hilfe von 5 Milliarden US-Dollar ins Gespräch gebracht worden. Die Bilanz aller beiden Anfragen aber sieht bislang negativ aus: Weder in Washington noch in Berlin wurden Forderungen kommentiert.
Sonntag, 11. Januar 2009
Finanzkrise und kein Ende: Nun will auch die amerikanische Pornoindustrie Hilfe vom Staat! Angesichts des milliardenschweren Rettungspakets für Banken und die vorgesehenen Überbrückungskredite für die angeschlagene Autoindustrie melden sich Branchenvertreter zu Wort. Wo sonst sie Begehrlichkeiten ihrer Kundschaft erfüllen, sind sie jetzt diejenigen, die einer Begierde nachgehen: staatlichen Subventionen nämlich.
In einer gemeinsam veröffentlichten Erklärung fordern der Sex-Filmemacher Joe Francis sowie der Porno-Verleger Larry Flynt eine Finanzspritze in der Größenordnung von fünf Milliarden US-Dollar, was ungefähr 3,7 Milliarden Euro entspricht. Die beiden Legenden des Pornogeschäfts betonten, mit einem Jahresumsatz von 13 Milliarden US-Dollar gehörte die Branche zu einem sehr wichtigen amerikanischen Wirtschaftszweig. Außerdem argumentierten sie, dass Menschen zwar ohne Auto, nicht aber ohne Sex leben könnten.
Dass der durch die Veröffentlichung der Zeitschrift "Hustler" bekannt gewordene Flynt und Francis, der durch die Filmserie "Girls Gone Wild" Bekanntschaft erlangt hat, ihre Forderung selbst nicht ganz ernst nahmen, zeigt der folgende Satz der Erklärung: "Die Branche steht noch lange nicht vor dem Zusammenbruch - aber warum sollte man ein Risiko eingehen?"
Freitag, 2. Januar 2009
Kann so ein neues Jahr starten? Weil die weiblichen Bewohner Neapels ihre Männer davon abhalten wollten, Raketen und Silvesterknaller zu schießen, starteten sie eine ungewöhnliche Aktion: "Kein Sex, wenn Du knallst" nennt sich die Initiative, der sich bis kurz vor dem neuen Jahr Tausende von Frauen angeschlossen hatten. Organisiert wurde der ungewöhnliche Sex-Streik von Carolina Staiano und dem von ihr gegründeten Komitee. Staianos Vater war durch einen Böller schwer verletzt worden und ist seit dem Unfall halbseitig gelähmt.
Die Idee schlug - nicht ganz sprichwörtlich - ein wie eine Bombe. Die 45-jährige Organisatorin selbst hatte nicht mit diesem Sturm an Nachrichten gerechnet, die aus dem ganzen Land eintrafen. Mit der Aktion verbindet sie die Hoffnung, den Teilnehmern klar zu machen, dass man auch ohne Knallkörper Spaß haben kann.
Traditionell blüht kurz vor Silvester der illegale Handel mit nicht zugelassenen Raketen, welche ein Sicherheitsrisiko darstellen. Jedes Jahr gibt es in dem Stiefel im Süden Europas Verletzte; auch Tote hat es bei unbeabsichtigten Explosionen bereits gegeben. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 22 Prozent der insgesamt 80 Millionen Böller nicht den Sicherheitsstandards entsprechen und über den Schwarzmarkt in das Land gelangen. Noch am Silvestermorgen verlor ein Mann nach einer Detonation zwei Finger - und wurde prompt wegen illegalen Besitzes von Knallkörpern angezeigt.
Auch andere italienische Städte und Gemeinden haben sich Aktionen einfallen lassen, um dem Problem Herr zu werden. So verbot Venedig unter dem Motto "Keine Knaller, sondern Küsse" sämtliche private Knallkörper. Stattdessen rief die Verwaltung alle Paare auf, auf den Markusplatz zu kommen und sich zu küssen. Schon im vergangenen Jahr nahmen knapp 60.000 Männer und Frauen an dem Spektakel teil.
Freitag, 5. Dezember 2008
Skandal-Schlagzeilen und kein Ende: Schon wieder sorgen Amy Winehouse und ihr Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil für Aufruhr. Dieses Mal soll das Paar, das sich eigentlich bereits vor zwei Wochen getrennt hatte, Sex gehabt haben - und das im Krankenhaus!
Wie das englische Blatt "Sun" berichtet, soll die Sängerin, die sich nach einem Zusammenbruch in der Klinik befindet, von ihrem 26-jährigen Ehemann überrascht worden sein. Dieser hatte dem Bericht zufolge das Klinikpersonal um Privatsphäre gebeten, bevor die beiden für mehr als eine halbe Stunde allein im Zimmer waren.
Im Anschluss an das Schäferstündchen stellte sich Blake der Polizei. Noch zwei Tage vor dem heißen Besuch am Krankenbett nahm er an einer Drogenentziehungskur teil, was als Auflage für seine vorzeitige Haftentlassung gegolten hatte. Die dürfte sich der Drogenjunkie nun jedoch abschminken können: Er verstieß gegen die Bewährungsauflagen, nahm erneut Drogen und muss nun bis Ende 2010 hinter Gittern.
Wohl auch aus diesem Grund kam Blake noch einmal bei Amy vorbei, um sich gebührend von ihr zu verabschieden - Sex dürften die beiden in nächster Zeit erst einmal nicht mehr haben.
Sonntag, 30. November 2008
Die Kauf-Lust wird so sicherlich nicht angeregt: Um die angeschlagene Wirtschaft in Italien wieder in Schwung zu bringen, plant die Regierung um Ministerpräsident Silvio Berlusconi eine saftige Erhöhung der Steuer - vor allem auf Produkte der Sexindustrie.
Sexmagazine, Hardcore-Streifen sowie anderes pornografisches Material könnten daher um bis zu 25 Prozent teurer werden. Wird die geplante Maßnahme tatsächlich umgesetzt, dürfte sich Italiens Finanzminister auf hohe Mehreinnahmen freuen. Im "Stiefel" werden pro Jahr Schätzungen zufolge knapp eine halbe Million Pornos verkauft, mehr als 300 Sexfilme gedreht und auf über 30.000 Websites mit pornografischem Material zurückgegriffen.
Hintergrund des Maßnahmenpakets ist nach der Ansicht vieler Experten weniger die Refinanzierung einer staatlichen Ausgabenerhöhung also vielmehr der Versuch der konservativen Regierung, die Sexindustrie Italiens einzuschränken. In der vergangenen Amtszeit Berlusconis war bereits eine Pornosteuer durch das Parlament gegangen. Diese war aber nie eingeführt worden.
Trotz des vergleichsweise hohen Anteils der Pornoindustrie am Steueraufkommen wird dem Programm vorgeworfen, nicht weit genug zu gehen. Haushalte würden durch die Maßnahme kaum entlastet - schon gar nicht jene, die das Wort Kauf-Lust wörtlich nehmen...
Samstag, 22. November 2008
Es gibt die Bier-Partei, die Nullbock-Partei und die Partei der Nichtwähler. Daher sollten uns schrille Kandidaten und abstruse Programme eigentlich nicht mehr überraschen - doch folgende Meldung aus Australien tut es vermutlich doch: "Down Under" hat sich nun nämlich die erste offizielle Sex-Partei gegründet. Ihr Ziel: Der wachsenden Prüderie und moralischen Bevormundung Einhalt zu gebieten.
Hinter der Organisation, die am Rande einer Melbourner Pornomesse ("Sexpo") vorgestellt wurde, steht die Sex-Industrie Australiens, die die zunehmend konservative Ausrichtung des Landes anprangert. Politiker müssten, so die Devise, offen über Sex sprechen können, ohne sich dafür schämen zu müssen. Außerdem macht sich die Vereinigung für eine Verbilligung von Potenzmitteln stark. Auch die staatliche Zensur von Sexszenen im Internet stellt die Partei infrage.
Hintergrund des Vorhabens sind Pläne der australischen Regierung, wonach eine fünfstellige Zahl an Pornos durch einen speziellen Internetfilter blockiert werden soll. Die Sex-Industrie befürchtet durch diese Maßnahme den Verlust von bis zu 16.000 Arbeitsplätzen. Ob das ungewöhnliche Vorgehen der Branche hilft, das Gesetzesvorhaben zu stoppen, entscheidet - der Wähler!
Sonntag, 2. November 2008
Sie gilt als eine der reichsten und mächtigsten Frauen Deutschlands: Susanne Klatten, Tochter der Unternehmerfamilie Quandt (BMW), wurde Opfer einer hinterhältigen Erpressung. Es geht dabei um Millionen.
Medienberichten zufolge soll die 45-jährige von ihrem Liebhaber Helg S. getäuscht worden sein. Der Schweizer, mit dem Klatten dem Anschein nach regelmäßig in Luxushotels verkehrte, hatte die Treffen der beiden heimlich gefilmt und damit gedroht, das Videomaterial der Öffentlichkeit zuzuspielen. Seine Forderung: 7,5 Millionen Euro oder der Gang zur Presse.
Bereits Anfang dieses Jahres hatte die Familie Quandt den Schweizer aus diesem Grund wegen Erpressung angezeigt. Daraufhin wurde Helg S. im Sommer 2008 von deutschen und italienischen Behörden verhaftet. Seither muss er sich in Deutschland wegen Betrugs verantworten. Das Pikante: Zunächst hatte der Erpressungsversuch Früchte getragen. Klatten überwies den geforderten Betrag, doch S. war dies nicht genug: In einer zweiten Forderung verlangte er spektakuläre 40 Millionen Euro.
Was aus dem Komplizen des Schweizer Liebhabers wird, ist bis dato unbekannt. Der Gehilfe von S. hatte die Schäferstündchen des Liebespaares zumeist vom Nachbarraum des Hotelzimmers mit versteckten Kameras aufgezeichnet. Auch gegen ihn wurde von den italienischen Polizeibehörden Haftbefehl erlassen.
Der Fall wurde erst jetzt bekannt, weil italienische Polizeibehörden unnachsichtig mit der Causa Klatten umgingen und die Geschichte an die Öffentlichkeit drang. Klatten dürfte dabei nur eines von vielen Opfern sein. S. und sein Komplize haben nach Angaben der Polizei bereits ein langes Strafregister und trieben ihr Unwesen in ganz Europa. Im Falle der Quandt-Erbin aber könnte die Tat mehr als finanzielle Motive gehabt haben. Informierte Kreise schließen nicht aus, dass es sich auch um einen Racheakt gehandelt haben könnte. Die Rolle der Quandts während der NS-Zeit ist nämlich weiterhin Objekt großer Kontroversen.
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Keine spontanen Liebkosungen, kein unabgesprochener Austausch von Intimitäten. Stattdessen: Sex nach Plan! Was klingt wie ein Horrorszenario, war in der Ehe von Madonna und Guy Ritchie wohl die Regel. Nachdem über die Trennung des Paares schon länger gemunkelt worden war und vor kurzem endgültig bestätigt wurde, packt Ehemann Guy Ritchie nun Einzelheiten aus der Partnerschaft mit der Pop-Diva aus.
Nach Ritchies Angaben hatte er sich genau an die Vorgaben ihres Terminkalenders zu richten. Kam er zu spät zum vereinbarten Schäferstündchen, flippte Madonna aus. Dazu kam, dass die Sängerin ihrem Mann Enthaltsamkeit verordnet hatte - und das für achtzehn Monate.
Insider berichten, Madonna sei gleichzeitig aber fürchterlich eifersüchtig gewesen. Darüber hinaus gab es Diskrepanzen in der Vorstellung über das gemeinsame Zusammenleben. Während für Ritchie das normale Familienleben wichtig gewesen sei, habe Madonna auf Party und Glamour nicht verzichten wollen. Die Pop-Diva als Hausfrau? So sehr sie sich auch bemühte, aber diese Vorstellung fiel dann doch sehr schwer.
Gemeinsamen Unternehmungen mit der Familie verweigerte sie sich nach Angaben gut informierter Kreise und ließ ihren Ehemann bei dem Versuch alleine, sonntags für die Kinder zu kochen oder mit ihnen das Auto zu waschen. Zusammengenommen hätten diese Gründe letztlich zur Trennung der beiden geführt.
Sonntag, 26. Oktober 2008
Angeblich denken Frauen fast unentwegt daran, und Männer erst recht. Umso überraschender dürfte jetzt das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Illustrierten "Für Sie" sein: Jeden Tag Sex zu haben empfanden 94 Prozent aller Befragten zwischen 30 und 59 Jahren als viel zu anstrengend. Die Zeitschrift hatte die Studie initiiert, nachdem vor allem diverse Ratgeber in den USA zur Auffrischung der Partnerschaft zu täglichem Sex aufgefordert hatten.
Weniger als fünf Prozent findet die Vorstellung, jeden Tag Geschlechtsverkehr zu haben, anregend, während die überwältigende Mehrheit befürchtet, dadurch abzustumpfen. Auch die Zweifel an dem Rat, die Partnerschaft mit Sex nach Plan wieder zu retten, sind riesig. Knapp 70 Prozent aller Teilnehmer gaben an, Probleme im Bett auf andere Weise zu lösen.
Dennoch monierten 55 Prozent aller männlichen sowie knapp 50 Prozent aller weiblichen Befragten, zu wenig Sex zu haben. Nach Experten wird Sexualität nach einer Weile stark reduziert, wodurch sich Lustlosigkeit breit mache. Sie raten dazu, sich bewusst mit den sexuellen Wünschen von sich und denen des Partners zu befassen.
Quelle: www.kurier.at
Freitag, 17. Oktober 2008
www.gina-erotic.com hatte erst vor kurzem davon berichtet (siehe http://www.gina-erotic.com/blog/archives/43-Sexsucht-oder-Werbegag.html): Der amerikanische Schauspieler David Duchovny ("Akte X") war Ende August in eine Klinik eingeliefert worden, um seine Sex-Sucht zu therapieren. Trotz der mittlerweile abgeschlossenen Behandlung bestätigte der 48-jährige nun, dass er sich von seiner Frau Tea Leoni (42) getrennt habe.
In einer Pressemitteilung gaben die Eheleute bekannt, bereits seit mehreren Monaten getrennt zu leben. Aus Rücksicht auf ihre Kinder hätten die beiden die Scheidung nicht früher öffentlich gemacht und immer noch darauf gehofft, auf eine entsprechende Mitteilung verzichten zu können. Da sich die Spekulationen in letzter Zeit jedoch gehäuft hatten und schließlich unerträglich wurden, entschloss sich das Paar zu dem Schritt.
Duchovny war seit mehr als elf Jahren mit der ebenfalls im Schauspielgeschäft tätigen Leoni verheiratet. Gemeinsam hat das Paar zwei Kinder, Madelaine (9) und Kyd (6). Neben "Akte X" ist der Hollywood-Star auch durch die Hauptrolle in der amerikanischen TV-Serie "Californication" bekannt, die - ironischerweise - die Geschichte eines Mannes erzählt, der unzählige Sexaffären in Los Angeles hat.
Quelle: web.de
Freitag, 10. Oktober 2008
Erst vor kurzem hat der Film "Wolke 9" das Thema aufgegriffen, jetzt unterstreicht eine Studie, was lange unbekannt war: Menschen über 50 sind sexuell aktiver als man gemeinhin annimmt.
Laut der Studie "50+" des aus Osnabrück stammenden Sozialwissenschaftlers Dr. Dieter Otten haben knapp 80 Prozent der Männer und immerhin mehr als 60 Prozent der Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren regelmäßig Sex - und das alles andere als einfältig. Für die Erkenntnisse hatte Otten 3880 Menschen dieser Zielgruppe befragt.
Sex im Alter ist also alles andere als abnormal, und schon gar nicht ungesund. Ein erfülltes Liebesleben, dies belegen weitere wissenschaftliche Studien, trägt zu einer gesünderen Lebensweise bei. Nicht immer muss es dabei zum Geschlechtsverkehr kommen. Schon anregende Phantasien sorgen für den Ausstoß bestimmter Hormone und Botenstoffe, die zur Entspannung des Körpers beitragen. Das führt zu Stressabbau, Schmerzlinderung und einem tieferen Schlaf. Darüber hinaus senkt eine rege sexuelle Betätigung das Herzinfarktrisiko und wirkt hautstraffend. Mal ganz abgesehen davon hebt Sex allgemein die Stimmung und macht glücklich.
Quelle: FOCUS Online
Sonntag, 5. Oktober 2008
Sexträume gibt es viele. Ganz egal ob flotte Dreier, Gruppensex oder Geschlechtsverkehr mit Sextoys: Die Begehren der Deutschen sind vielseitig. Ein Verlangen aber scheint besonders verbreitet zu sein: Sex im Flugzeug zu haben ist für viele Flugreisende in Deutschland eine mehr als anregende Vorstellung. Noch überraschender aber das Ergebnis, zu dem nun die Umfrage einer Reisesuchmaschine im Internet kam: Zehn Prozent träumen nicht nur vom Sex über den Wolken, sie hatten ihn bereits!
Über mehrere Wochen lang waren die User aufgerufen, die Frage "Haben Sie es schon getan?" zu beantworten. Insgesamt beteiligten sich 1134 Flugreisende an der Umfrage des Portals. Knapp die Hälfte derjenigen, die bisher noch nicht den "Mut beim Flug" hatten, gaben an, bereits mit dem Gedanken gespielt zu haben, es einmal in den Lüften zu treiben.
"Mut beim Flug" ist allerdings auch erforderlich, gilt Sex auf der Bordtoilette eines Flugzeuges doch als Erregung öffentlichen Ärgernisses und kann mit Geldstrafen, im schlimmsten Fall sogar Freiheitsentzug geahndet werden. Dem folgend gaben dann immerhin 39 Prozent an, im Flugzeug keinen Sex haben zu wollen. Sie fürchten die drohenden Strafen. Und bequemere Plätze für die schönste Sache der Welt gibt es ohnehin...
Quelle: FOCUS Online
Freitag, 19. September 2008
Eigentlich sollte man meinen, die gängigen Formen des Streiks zu kennen: Arbeitsniederlegungen etwa bei Forderungen nach höheren Löhnen oder Protestaktionen vor geplanten Stellenstreichungen. Neu aber dürfte sein, wie die Frauen in dem türkischen Dorf Kicaköy nun ihren Unmut zum Ausdruck bringen: Seit einiger Zeit sind sie nämlich in den Sexstreik getreten.
Dass sie ihre aufgebrachten Männer nicht mehr ranlassen, hat aber einen ganz einfachen Grund: In der Provinz Mersin herrscht Wassermangel. Da es seit Monaten nicht mehr geregnet hat, trocknen immer mehr Brunnen einfach aus. Dies hat zur Folge, dass die Frauen oftmals mehr als zehn Kilometer bis zur nächsten Trinkwasserquelle laufen müssen. Der Transport der schweren Wasserkanister ist also alles andere als leicht. Doch nach wie vor weigern sich die Männer, ihren Frauen Hilfe zu leisten. Im Gegenzug wollen die türkischen Frauen ihren Partnern nun den Sex verweigern.
Politiker fürchten schon Konsequenzen aus dem Sex-Entzug: Viele Ehen seien bedroht, wenn die Frauen ihren Protest nicht bald schon wieder einstellten. Die Beteiligten sind nun aufgerufen, Lösungen zu finden, damit nicht nur die Quellen wieder sprudeln, sondern auch die Erotik wieder Einzug hält.
Donnerstag, 11. September 2008
Was heißt Telefonsex auf Italienisch? Ganz klar: Amore am Ohre! Doch was für die meisten zum Schmunzeln sein dürfte, könnte nun für einen Mann alles andere als zum Lachen werden. Denn für die 27 Stunden, die der Leverkusener offenbar mit heißen Girls an der Strippe verbrachte, wird jetzt eine saftige Rechnung fällig. Die Kosten des verhängnisvollen Gesprächs belaufen sich auf 7200 Euro.
Der 22-jährige Anthony M. hatte es sich in einem Hotel in Göttingen bequem gemacht und spontan beschlossen, noch etwas Spaß mit einer Sexhotline zu haben. Nach eigenen Angaben verlor der Mann dabei die Kontrolle über die Zeit - und machte einfach immer weiter! Mit Cremes und anderen Hilfmsitteln habe er die anstrengende Dauerbelastung gemeistert und munter weiter "telefon-aniert." Als Mitarbeiter des Hotels ob der langen "Stand-Leitung" stutzig wurden, klopften sie am Zimmer an. Bewundernswert die Ausdauer, doch folgenschwer die Konsequenzen: Die Polizei rückte an und stellte fest, dass Anthony M. Haschisch geraucht und andere bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich genommen hatte.
Bei den Ermittlungen kam auch zutage, dass der Mann bereits in einer anderen deutschen Stadt eine Rechnung über mehrere hundert Euro nicht begleichen konnte. Ob die Kosten allerdings auch von einem Sex-Gespräch kommen, ist noch offen.
Zu klären bleibt auch, wer die Rechnung von 7200 Euro für das kostspielige Vergnügen nun übernehmen muss. Während das Hotel jegliche Schuld von sich weist, ist sich M.s Anwalt sicher, dass dieses grob fahrlässig gehandelt habe. Wer Sex-Hotlines für Gäste für solch eine lange Zeit bereit halte, dürfe sich über dieses Ereignis nicht wundern und müsse daher den Schaden selbst tragen, so die Argumentation. Wer für den Sextalk letztlich aufkommt, bleibt also abzuwarten.
Donnerstag, 4. September 2008
Von wegen alle Jungs haben ihr erstes Mal mit einem jüngeren Mädel: Wie Daniel Radcliffe, britischer Schauspieler und Harry Potter-Darsteler nun einem Magazin verriet, hatte er seinen ersten Sex mit einer "älteren Frau". Entjungfert wurde der heute 19-jährige vor drei Jahren.
Zwar sei seine Partnerin nicht übermäßig viel älter gewesen als er. Doch Radcliffe vermutet, dass das Alter der Dame ausgereicht hätte, um einige Leute zum ausrasten zu bringen. Nähere Details über den ersten Sex erfuhr man dagegen nicht. Der Held der Harry-Potter-Filme legt sehr viel Wert auf Privatsphäre.
Im Stück "Equus", das morgen auf dem Broadway in New York uraufgeführt wird, mimt Radcliffe einen psychisch labilen Stallburschen. In London hatte sein Auftritt beim Publikum bereits Begeisterung ausgelöst. Allerdings sorgte die kontroverse Rolle auch für Aufregung: In "Equus" ist Radcliffe nämlich nackt zu sehen.
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